Pfosten
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Ich habe in diesem Spot
https://www.bikeable.ch/spots/4817
an der Riedenhaldenstrasse im Bereich des Knotens Glaubten eine ablenkende Schutzinsel (Astra Handbuch Veloverkehr Seite 80 und 85) vorgebracht. Nachdem nun das erste Konstrukt, welches da war, umgefahren wurde, ist es mit zwei Pfosten ersetzt worden.
Ich frage mich: Ist das jetzt noch „best practice“ oder schon Alibi?
Ich bin einfach etwas irritiert, da man auf der gegenüberliegenden Seite zeitgleich zwei tolle Veloweichen erstellt hat, die wirklich Qualität haben und Schutz bieten. „Best practice“ eben. Nochmals vielen Dank an dieser Stelle dafür.
6 Kommentare
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Konto erstellenerdbeertorte
28. Mai 2025
Merci, immerhin der alte Zustand wieder hergestellt
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Stadt Zürich
22. Mai 2025
Der Knoten liegt im Bereich von zwei Velovorzugsrouten, welche sich hier schneiden. Für die eine bereits publizierte Route läuft aktuell ein Rechtsmittelverfahren, ansonsten wäre diese zwischenzeitlich umgesetzt.
Die ersten ausgeführten Massnahmen erfolgten im Rahmen "Express". Auf der Seite, wo wir die Veloweichen bereits baulich ausführten, wird sich mit den Velovorzugsrouten nichts mehr ändern.
Im anderen Bereich aber sind mit den Velovorzugsrouten Änderungen vorgesehen. Und mit Tram Affoltern wird der ganze Knoten dann gänzlich neu gebaut.
Funktional sollte die markierte Veloweiche aktuell ihren Zweck erfüllen, bis die oben erwähnten vorgesehenen Projekte umgesetzt werden.
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erdbeertorte
28. Mai 2025
Verstehe, danke für die Rückmeldung
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velotsüri
21. Mai 2025
Kann jemand von der Stadt auch erklären, warum man die Farbe grau für diese Pfosten wählt? Ist das Ziel, dass man diese so schlecht wie möglich sieht?
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lezurex
21. Mai 2025
Das entspricht halt der Norm, drüber hinaus muss man nicht denken.
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brummbaer
22. Mai 2025
Das Problem ist das nicht gegen die Norm gebaut werden darf. Solange nichts passiert Null Problemo. Aber wenn dann mal was passiert, dann ist das gepflegtes Juristen futter.
Statt immer der Stadt die Schuld zu geben,könnte man mal die Rot - Grünen Nationalräte aus Zürich dazu animieren sich in Bern für bessere Normen zugunsten des Langsamverkehrs einzusetzen.
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