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Möglichkeit von Velosignet-Markierung im rechten Fahrbahndrittel?

Gelöschter Account 29. Sept. 2025

Siehe Foto.

Auf dem Bahnhofplatz haben Velofahrende offensichtlich keine Akzeptanz, denn Velospuren fehlen (bis auf die Einspurmöglichkeit nach der Seebrücke zum Bahnhof).

Wieso ist es nicht immerhin, als sehr einfache, kostengünstige und schnelle Massnahme zur Entschärfung und gegenseitigen Akzeptanz möglich, dass immerhin kleinere Velosignete im rechten Drittel der Fahrbahn angebracht werden? So wie dies bspw. Bern macht, wenn keine Velospur vorhanden ist. Damit wird ersichtlich, dass es sich um Mischverkehr handelt und die Velos nicht auf dem 10cm Streifen der Fahrbahn fahren müssen (siehe der andere Eintrag).

Solche Velosignete würden die Akzeptanz stark erhöhen, dass in diesem Abschnitt nicht überholt wird und zwar gegenseitig, wenn es auch oft die mit ca. 35km/h anrauschenden Autos von hinten sind.

Wurde dieser Spot verbessert?

Dieser Spot gilt als verbessert, sobald 2 weitere Personen ihn als verbessert markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.

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Vielen Dank für den Eintrag.
Die Situation wird mit Sofortmassnahmen von Seiten Stadt Luzern zeitnah verbessert.

15 Kommentare

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Kanton Luzern

1. Juni 2026

Vielen Dank für den Eintrag.
Die Situation wird mit Sofortmassnahmen von Seiten Stadt Luzern zeitnah verbessert.

radtlos

1. Juni 2026

Positive Nachrichten :)

In diesem Zusammenhang wird hoffentlich auch geprüft, ob auf Höhe des McDonalds bei der Lichtsignalanlage ein Schild montiert werden kann mit "Versetzt fahren" oder "Überholverbot von Velos".

In diesem Zusammenhang könnten ggf. auch die Richtungsangaben wie "Zürich" oder "Küssnacht" gleich entfernt werden. Heute fahren eh alle nach Navi und es dürfte kaum so sein, dass jemand auf dem Bahnhofplatz denkt, oh hier ich muss nach Zürich. Und selbst wenn, dann umso gefährlicher, wenn genau dort ein Spurwechsel stattfindet.

Bearbeitet: 10. Juni 2026, 09:04:35

radtlos

29. Juni 2026

Die Velosignete wurden angebracht. Unverständlich ist leider, wieso die Velosignete voll am rechten Rand der Fahrbahnmarkierung angebracht wurden und nicht wie eigentlich wirkungsvoll im rechten FahrbahnDRITTEL. Jetzt haben wir einfach die Situation, als ob es aussieht, als ob man ca. 20cm neben der Fahrbahnmarkierung fahren sollte. Das ist bei Strassen ohne Velostreifen gerade nicht der Fall. Für ungeübte Velofahrende wie Kinder hat diese Massnahme in dieser Form eher nichts gebracht - hoffentlich vor allem nicht sogar gegenteilig.

Vielleicht ist es ja möglich die Velosignete noch wie eigentlich logisch mehr in den rechten Fahrbahndrittel zu verschieben...

Stadt Luzern

2. Juli 2026

Die Velopiktogramme wurden primär angebracht, um die generelle Präsenz von Velofahrenden im Bereich des Bahnhofplatzes zu verdeutlichen. Andere Verkehrsteilnehmende werden damit auf die Velofahrenden aufmerksam gemacht. Sie stellen hier eine geeignete Alternative zu einem herkömmlichen Radstreifen dar, da eine durchgehende Markierung zwischen den beiden existierenden Radstreifen an der Zentralstrasse und bei der Seebrücke aus Platzgründen nicht möglich war. Die Platzierung darf dabei gemäss der Signalisationsverordnung (Art. 74a Abs. 7 lit. c) nur am Fahrbahnrand erfolgen.

radtlos

10. Sept. 2026

Nach zwei Monaten empirischer Forschung im Sinne einer töglichen Selbsterfahrung (mitunter Nahtoderfahrung) und/oder Fremdbeobachtung kann an dieser Stelle folgende Rückmeldung festgehalten werden: Die kleinen Velosignete haben für wenige Autofahrende Besserung gebracht. Leider wird man regelmässig und weiterhin ohne jeglichen Sicherheitsabstand überholt. Es ist unbegreiflich, dass an dieser Stelle nicht endlich Tempo 30, ein Überholverbot oder ein durchgezogener breiter Velostreifen markiert wird. Es fahren so viele Velofahrende jeden Tag dort durch und es ist zum Schaudern wenn man selbst von einem Lieferwagen überholt wird und der Spiegel einem fast an den Kopf knallt oder zu beobachten wie ein Auto Eltern auf dem Velo mit Kinderanhänger fast die Kinder über den Haufen fahren.

Die Stelle ist seit Jahren bekannt. Es wir wenig gemacht. Die Worte vom kantonalen Abteilungsleiter Mobilität, Herr Rösch, gegenüber den Kindern reiner Hohn (https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/stadt-region-luzern/kinderparlament-luzern-vergibt-schmaehpreis-saure-zitrone-an-den-kanton-luzern-ld.4082451).

radtlos

25. Apr. 2026

Freundliche Nachfrage, was sich seit der Prüfung vom 21.10.25 ergeben hat?

veloflitz

19. Nov. 2025

Eine geniale Idee!

Kanton Luzern

21. Okt. 2025

Vielen Dank für den Eintrag, den wir gerne prüfen.

Gibt es irgendwelche ernsthaften Pläne, die Situation für Fussgänger/Velo am Bahnhof/Seebrücke in nützlicher Frist zu verbessern? Die Situation ist seit der Eröffnung der Seebrücke 1996 gefährlich und es hat sich seither nichts in Sachen Sicherheit verbessert.

Gelöschter Account

Guten Tag, was hat die Prüfung ergeben?

Hat der Kanton Luzern sich mal mit der Stadt Bern ausgetauscht? Dort sind offensichtlich solche Velosignete im rechten Fahrbahndrittel erlaubt und möglich.

Können nun solche Velosignete als Sofortmassnahme gemäss dem Vorgeschlagenen Foto im Eintrag angebracht werden? Es ist wirklich tagtäglich eine Lotterie, dass man nicht von hinten über den Haufen gefahren wird, abgedrängt wird, brandgefährlich überholt wird, usw.

Es ist schade, dass der Kanton Luzern die Stadt Luzern damit für Velos und ähnliche Fortbewegungsmittel derart unattraktiv macht im Bereich des Bahnhofs, Seebrücke, Schwanenplatz und Luzernerhof. Nicht nur die Velocommunity erhofft sich langfristig ein Überdenken des Verkehrsregimes.

velofeedback

18. März 2026

@Kanton Luzern: Guten Tag. Ist es möglich solche Signete anzubringen, bis eine langfristig geeignete Lösung realisiert werden kann?

radtlos

9. Apr. 2026

Kanton Luzern: Prüfung am 21.10.25. Seither wurde keine Antwort gegeben oder die Signete angebracht. Ist es möglich zu informieren, ob solche Signete oder anderweitige Sofortmassnahmen zur Entschärfung des Bahnhofplatzes kommen oder nicht?

Jetzt mit dem schönen Wetter sind bereits wieder unzählige Velos. Wir wünschen uns wirklich Entschärfung an dieser gefährlichen Stelle.

zwitserfietser

29. Sept. 2025

Ich bin nur gelegentlich als Besucher in Luzern. Jedes Mal aufs neue rege ich mich über die massive Autobelastung direkt beim Bahnhof auf. Zu Fuss ist es schon schrecklich. Hut ab an alle die sich dort trauen Velo zu fahren.

hajdeni

29. Sept. 2025

Was spricht gegen einen Spurabbau zu Gunsten von Velostreifen?

Gelöschter Account

Nichts, wäre natürlich noch besser und sicherer. Nur wird dies wohl nicht so schnell umsetzbar sein.