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Therwil - Reinach

biketherapy 3. Okt. 2019

Bei der Birsigtalstrasse zwischen Therwil und Reinach gibt es zwar einen gelben Velostreifen, jedoch keinen separaten Veloweg. Da es sich um eine 80 km/h Autostrecke handelt, rasen die Autos ziemlich nahe vorbei. Leider gibt es dort auch immer wieder Unfälle. Ich selber wurde auf der Strecke auch bereits einmal von einem Auto gestreift und dabei verletzt.

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15 Kommentare

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lieger

9. Juni 2025

Es ist besser. Der separate Veloweg fehlt immer noch auf dieser stark frequentierten Route.

mb4147

7. Apr. 2024

Seit ein paar Monaten wurde die Geschwindigkeitendlich auf 60 km/h reduziert.

lieger

29. Mai 2022

Die Strecke sollte höchstens 60kmh haben. Ein beschleunigen lohnt eh nicht, weil kurz da danach wieder verzögert werden muss.

charta

8. Okt. 2019

Die Strecke zwischen Reinach und Therwil befindet sich klar ausserhalb von Ortschaften wie auch die Strecke zwischen Münchenstein und Bottmingen. In der Schweiz befinden sich sehr viele Radstreifen neben der Fahrbahn auf Tempo 80-Strecken. Radstreifen dort sind Zwischenlösungen. Besser wäre auf solchen Strecken ein von der Fahrbahn abgetrennter Radweg. Jetzt überall wo ein Radstreifen ist das Tempo von 80km/h auf Tempo 50km/h zu drosseln wäre unverhältnismässig.

Haben Sie eine Wette verloren oder schreiben Sie freiwillig Beiträge in einen Velo-Blog?

Da wo Sie abgetrennte Fahrbahn erwähnen: H. Vischer bekämpfte den Veloring, weil unverhältnismässig teuer. Der TCS bekämpfe den Veloring, weil zu wenig konsequent entflechtet. Also zu billig. Man kann es drehen und wenden wie man will, mit der Autobrille kommen Velofahrer nicht in die Gänge.

Es geht einfacher, geschätzter Pamue. Mit dem neuen Velogesetz muss in der Verkehrsverordnung verankern werden: Überholen eines Velos mit doppelter Geschwindigkeit des Langsamfahrenden nicht erlaubt.

zweiracabrio

8. Okt. 2019

Die 2m breiten Misch(t)verkehrszonen, die mal auf der einen und dann auf der anderen Strassenseite verlaufen sind genauso keine Lösung, da viel zu schmal...

Die Velostreifen an solchen Orten müssten einfach deutlich breiter als die üblichen 1m sein und das Problem wäre zumindest entschärft. Alternativ, die Autos mit Tempo 80 müssen Velos mit mind. 2m Abstand überholen, aber das kann man glatt vergessen, wenn ich Artikel wie den da lese
https://www.saldo.ch/artikel/artikeldetail/viele-autos-kommen-velofahrern-gefaehrlich-nahe/
dass 4 von 5 Autos viel zu nahe überholen in der Stadt, d.h., mit deutlich weniger als 1.5m Abstand...

Es braucht definitiv eine schweizweite Regelung von wegen Mindestüberholabstand und desto schneller die Vehikel unterwegs sind, desto mehr Abstand ist nötig!
Nicht umsonst sind Autobahnspuren deutlich breiter als reguläre Strassen....

charta

9. Okt. 2019

Ich schreibe in diesem Blog weil ich selber Velofahrer bin aber auch die Berechtigung besitze Motorrad, Auto und LKW's zu fahren und aus diesem Grund meine Verkehrbrille weitwinkliger eingestellt ist. Wir wollen doch beim Thema Ausserortsstrecken bleiben und nicht das vom Stimmvolk abgelehnter Veloring in Basel thematisieren. Wie kann ein Autofahrer die Geschwindigkeit von Hinten eines Velofahrers einschätzen damit er diesen mit der erlaubten Geschwindigkeit überholen kann. Dies müssen Sie mir mal erklären. Nicht umsetzbar. Die Breite des Radstreifens ist in der VSS Norm 640252 als Richtwert festgelegt. Innerort 1.50m/Aussorts 1.80m. Wenn aber ein Radstreifen 2.0m breit markiert würde besteht die Gefahr, dass 2 Radfahrer nebeneinander fahren und somit beim Überholen es wiederum zu gefährlichen Situationen kommt.

Pamue: Interessante Ansichten. Wenn der Missstand (Gefahr durch rücksichtsloses Überholen, auch bei 2 Velo nebeneinander) einmal im Grundsatz verstanden ist, wäre auch eine opportune Lösung bald gefunden. Es gibt ein Warnschild für Steinschlag, Wildwechsel, aber keines für schwächere Verkehrsteilnehmer.
Das Recht des Stärkeren auf der Strasse ist ein alter Zopf aus Postillons Zeiten. Zalando-Pakete müssen jetzt halt warten.

charta

9. Okt. 2019

Doch gibt es ein Warnschild oder korrekt gesagt ein Gefahrensignal für schwächere Verkehrsteilnehmer (Sig. Nr. 1.32 Radfahrer) Auch aus diesem Grund bin ich hier in diesem Blog um falsche Behauptungen zu relativieren

Sig. 1.32 kannte ich nicht, danke. Ein solches Schild 1x1 m wäre eine Lösung. Wo kann man dafür unterschreiben?

Merci. Siehe auch aktuelles Veloblatt...
Wir fordern das beim Kanton immer wieder ein. Tempobeschränkungen sind einfach, günstig und haben auch weitere Vorteile. Schreibt an die neue Vorsteherin des Polizeidepartements!

Immerhin, seit die Streife mit E-Bikes unterwegs ist, scheint sich das Verständnis etwas gebessert zu haben. So mein subjektiver Eindruck.

Aus Respekt vor Menschen auf dem Velo sollte das Tempo von 80 km/h auf 50 km/h reduziert werden. Fahrhilfen sollten Velofahrer das erkennen und darauf hinweisen.

In Zukunft wird es nicht mehr reichen, nur autogerechte Verkehrsschilder aufzustellen. Auch ausserorts besteht klar Handlungsbedarf, schweizweit. Die Verantwortung trägt das Astra.

markus.miu.mueller

4. Okt. 2019

@pajas : Danke für die Foto - macht alles klar.
Gegen die Mitte zu sind die harten Ziele.
Rechts ist da bloss die Fleischbremse.
So funktioniert nun mal der Auto-fahrende Mensch.
Warum bloss tragen die verantwortlichen Stellen solchen inzwischen sattsam bekannten Zusammenhängen immer noch nicht Rechnung?

velopol

4. Okt. 2019

Durch diese hohle Gasse musst du kommen!