Wann wird das Halteverbot durchgesetzt ?
Bild 1 von 3
Tag aus, Tag ein stehen hier Autos "nur kurz" im Halteverbot.
Wo ist die Polizei die das Kontrolliert ?
Muss zuerst ein Unfall passieren ?
Kann man hier bitte das Halteverbot mit baulichen Maßnahmen durchsetzen ?!
Zürich ist KEINE Velostadt !!
Wie viele Personen müssen das gleiche Problem melden, bis etwas passiert....
ps. Wenn man das 2.Bild als Frontbild wähle wird trotzdem das 1. genommen.
Wurde dieser Spot verbessert?
Dieser Spot gilt als verbessert, sobald 3 weitere Personen ihn als verbessert markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.
0/3
Spots in der Nähe
Problemstelle
Jetzt schon Standplatz?
Bahnhofplatz , 8001, Zürich, Switzerland
Problemstelle
Personenumschlagplatz im Halteverbot
8001, Zürich, Schweiz
Problemstelle
Taxistandplatz auf Velostreifen!
Bahnhofplatz , 8001, Zürich, Switzerland
Guter Ort
Zivis Kontrollierten Taxis einmalig
Bahnhofplatz , 8001, Zürich, Schweiz
28 Kommentare
Jetzt registrieren und mitdiskutieren!
Konto erstellenmikhd002
26. Sept. 2026
Ich habe gestern beim Vorbeifahren 19 im Halteverbot wartende Taxis und Autos gezählt. Das ist echt eine Zumutung, vor allem direkt vor einem Polizeipfosten...
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
zwitserfietser
26. Sept. 2026
So hätte hier eigentlich gebaut werden müssen:
Nouvelle piste cyclable
Nouvelle piste cyclable
26. Sept. 2026 – jockey999
Bd Carl-Vogt 65, 1205, Genève, Suisse
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
karin1111
25. Feb. 2026
Wieso antwortet hier die Stadt Zürich nicht? Als jemand, der da täglich mit dem Velo durchfahrt muss ich feststellen, dass es ein konstantes Problem ist. Ich kann ehrlich gesagt auch die Autofahrer verstehen, es ist ein Bedürfnis, dass man jemanden vom Bahnhof abholt oder kurz hinbringt, z.B. wenn man viel Gepäck hat oder gesundheitlich nicht fit ist und keinen langen Weg zu Fuss auf sich nehmen kann. Ich nehme an, aus ideologischen Gründen wurden aber alle solchen Kurzfristparkplätze entfernt. Wenn man A sagt, muss man aber auch B sagen und mit Pollern sichern, dass am Rand (d.h. auf dem Veloweg) parkieren nicht mehr möglich ist. Die Polizei ist da schon relativ regelmässig zu sehen und verteilt wohl Bussen, aber wenn keine baulichen Massnahmen getroffen werden, muss dort ein fixer Polizeiposten aufgestellt werden, ansonsten kann man das Problem nicht lösen.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
resignationsenthusiast
25. Feb. 2026
Guten Tag
Vielen Dank für Ihr wertvolles Mitdenken und den noch wertvollererereren Beitrag für die erblühende Velostadt Zürich in spe. Und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.
Da wir noch in der Beobachtungsphase 1 sind, können wir das Endresultat aus allen 10 Beobachtungsphasen frühestens Ende 2050 mitteilen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis
Ihre Stadt Zürich
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
karin1111
25. Feb. 2026
:-)
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
michid
25. Feb. 2026
Wenn die 99.9% der Faulen und Ignoranten dort nicht halten würden, wären die Verbleibenden, die ein echtes Bedürfnis haben, kaum ein Problem.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
tsüri_style
25. Feb. 2026
Diese „Kurzfristparkplätze“ wurden nicht aus ideologischen Gründen entfernt, sondern stellten ein Sicherheitrisiko dar.
…uuuund auf der anderen Seite des HB kann mensch eazy parken, mit dem gleichen niederschwelligen Zugang zu allen Angeboten und Gleisen, und das ohne andere zu gefährden.
Aus anderen Städten wissen wir, dass Bussen und unregelmässige Präsenz nicht wirksam sind, sondern lediglich bauliche Massnahmen Abhilfe schaffen.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
karin1111
25. Feb. 2026
Kann sein, dass es Sicherheitsgründe waren, tatsächlich hatte ich da jeweils auch Angst, dass jemand rückwärts rausfährt und mich auf dem Veloweg übersieht. Aber es ändert nichts daran, dass jetzt weitere Massnahmen nötig sind, um in Zukunft das Parkieren auf dem Veloweg zu verhindern.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
resignationsenthusiast
25. Feb. 2026
Weiter unten hat @mampa am 28.12.2025 die pfannenfertige Lösung schon präsentiert.
Da müsste das städtische Beamtenheer nicht einmal mehr zusätzlich denken. Nur bitte endlich ausführen.
Schlimmer kann es hier sowieso nicht mehr werden!!!
Damit wären alle Sicherheitsprobleme in dieser besonders düsteren Verkehrs-Ecke zumindest für den Langsamverkehr weg.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
maui
3. Feb. 2026
Keine offizielle Rückmeldung der Stadt Zürich......
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
mampa
3. Feb. 2026
Ist so auch ein Statement
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
pinkisdead
3. Feb. 2026
@mampa: Genau!
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
maui
20. Feb. 2026
Genau das bedeutet Velofahrer sind in der AUTO-Stadt Zürich nicht willkommen und haben nichts zu melden.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
simulant
30. Dez. 2025
Es wird leider verpuffen, dass wir uns zwischen den Jahren hier aufregen.
Diese Stelle war und ist eine kolossale Bauchlandung und zeigt ein systematisches Züri Problem: Verantwortlichkeiten werden herum geschoben zwischen Stadt, SBB, Polizei und den ach so eigenverantwortlichen MIV Lenkenden oder sogar den Velos - und es passiert einfach nix. Obwohl das alles so vorhersehbar ist und es niemanden überrascht.
Sobald im 2026 wieder alle im Büro sind, bräuchte es wahrscheinlich eine konzertierte Aktion von uns, bis hin zur Ombudsstelle weil hier ein eklatantes Behördenversagen vorliegt. Da wäre ich dabei.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
zweiracabrio
30. Dez. 2025
Evtl. wäre der Weg über Statthalteramt erfolgsversprechender? Schliesslich geht es hier oft um Menschen zu Fuss oder auf Velos, welche durch Rücksichtslosigkeiten der Fahrenden von motorisiertem Verkehr direkt und indirekt terrorisiert, drangssliert und verunfallt werden. Dass die Infrastruktur nicht fehlerverzeihend gebaut wurde sondern kollisiomsfördernd, verschärft die Problematik zusätzlich.
Da sie selbst nicht Velofahren und öfters mal Empathie gegenüber Velos vermissen lassen, wird das zur toxische Mischung fürs Zweiradfahren.
Dort wurde ja auch die CM gebodigt.
https://www.zh.ch/de/direktion-der-justiz-und-des-innern/statthalteraemter-bezirksratskanzleien.html#-1983383536
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
leschirmeur
30. Dez. 2025
Also, wenn ich dort mit dem Velo fahre und ein Auto rechts hält, damit jemand aussteigt, warte ich einfach kurz hinter dem Auto und fahre dann weiter wenn das Auto weiterfährt. Das dauert an dieser Stelle meist ca 30 Sekunden. Für mich gar kein Problem dass ich kurz warte.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
amateur
30. Dez. 2025
legal, illegal, scheissegal?
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
leschirmeur
30. Dez. 2025
Nein. Aber für mich ist das eine akzeptable Lösung. Und damit komme ich gut durchs Velo-Leben.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
tsüri_style
30. Dez. 2025
Bei Problemen mit Veloinfrastruktur von sich selbst und einer sehr defensiven Fahrweise auszugehen, ist mmn nicht Lösungsorientiert, und denkt nicht alle Radfahrenden mit.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
zwitserfietser
30. Dez. 2025
Diesen Ansatz finde ich auch falsch. Das kann man in Ausnahmefällen so machen, aber nicht wenn die Infrastruktur systematisch versagt.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
leschirmeur
30. Dez. 2025
Gut gibt es Dialog. Die Kommentare regen mich zum Nachdenken an. Obwohl ich zunächst schreiben wollte, dass für mich die Infrastruktur nicht systematisch versagt, sondern funktioniert. Falls nur ab und zu ein Fahrzeug dort anhält, würde für mich die Infrastruktur funktionieren und alles wäre in Ordnung. Ich vermute jedoch, dass dort sehr viele Fahrzeuge anhalten und der Velostreifen fast permanent blockiert ist. In diesem Falle würde ich zustimmen, dass die Infrastruktur systematisch versagt. Danke für die Kommentare.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
maui
30. Dez. 2025
Einfach nein.
Es ist nicht akzeptabel, dass Autos auf dem Rad weg im Halte VERBOT einfach parkieren.
Sonnt kann man gleich alle Fahrverbote für Velos aufheben - warum soll ich mich an das Gesetzt halten, wenn es die Autofahrer nicht tun ?
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
lee
30. Dez. 2025
2 Verhaltensansätze, wie sich MIV und Velofahrer mit dem Thema auseinandersetzen können:
1. MIV: Anstelle auf dem Trottoir/Radstreifen zu halten, verrichten sie ihr Geschäft auf ihrer Fahrbahn. Z.B. können die Gäste ungeniert aussteigen. Dauert auch dort nur 30 Sekunden und ist logischerweise nicht weiter schlimm, wenn dahinter der MIV nicht mehr rollt oder aufs Tramtrassee ausweichen muss, oder?
2. Velo: Jedes Mal, wenn ein Auto den Radstreifen blockiert, fühlen wir uns verpflichtet, links davon anzuhalten um Gesellschaft zu leisten. Die Zeit kann genutzt werden, um beispielsweise die Schuhe zu binden, die Eltern anzurufen oder mit dem Ebanking Rechnungen zu bezahlen. Dauert auch nur einen Moment und ist nötig. Das verstehen die übrigen Autofahrer und warten geduldig
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
zwitserfietser
28. Dez. 2025
Gibt es einen legitimen Grund, warum der Velostreifen in diesem Abschnitt nicht mit Pfosten oder ähnlichem abgetrennt ist? So wird es NIE funktionieren.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
mampa
28. Dez. 2025
Wegen der von @hajdeni an anderer Stelle schon zitierten züüüriwieneu-Antwort
https://www.zueriwieneu.ch/report/69706
Echt (w)irr, was da als Gegenargument herhalten muss, um nichts tun zu müssen!
Zürich wird nie eine Velostadt. Keine Chance bei diesem Gegenwind! Zumindest nicht in einem für Normalsterbliche sinnvollen Zeitraum!!!
Bei diesem Spot müsste der Gehweg doch einfach um den Radstreifen verbreitert UND daran anschliessend eine stabile Abtrennung eingerichtet werden. Anschliessend kann von mir aus auch das Halteverbot entfernt werden! Die MIV-Piloten würden das selber regeln!
PS: Ein lustiges Detail finde ich die auf dem Bild sichtbaren Anschrägungen (extra für den MIV?). 20 cm höhere Trottoirr bauen und ab sofort würden da nur noch echte Offroader rumstehen ;-)
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
maui
28. Dez. 2025
Gut beobachtet mit dem Randstein...das macht wirklich kein Sinn
Ich begrüsse Dein Vorschlag.
👍
Kann man die Stelle des Veloverantwortlichen mit ein fähigen Person besetzen?
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
michid
29. Dez. 2025
So wären die Freunde und Helfer sicher rasch zur Stelle um die gefährlichen Velofahrerinnen zurück in den Dooringbereich zu verscheuchen...
https://youtu.be/kDboYpYvT2o?si=stS6xCsFYPustusm
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?
tiez
30. Dez. 2025
In jedem anderen Land auf dieser Erde wäre diese Selle schon längst mit massiven Stahlpollern gesperrt, z.B. in Spanien wo wirklich jede noch so kleine Stelle gepoltert ist.
Kommentar löschen
Bist du sicher, dass du diesen Kommentar löschen willst?