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Wann wird das Halteverbot durchgesetzt ?

maui 28. Dez. 2025

Tag aus, Tag ein stehen hier Autos "nur kurz" im Halteverbot.
Wo ist die Polizei die das Kontrolliert ?

Muss zuerst ein Unfall passieren ?
Kann man hier bitte das Halteverbot mit baulichen Maßnahmen durchsetzen ?!

Zürich ist KEINE Velostadt !!

Wie viele Personen müssen das gleiche Problem melden, bis etwas passiert....

ps. Wenn man das 2.Bild als Frontbild wähle wird trotzdem das 1. genommen.

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28 Kommentare

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mikhd002

26. Sept. 2026

Ich habe gestern beim Vorbeifahren 19 im Halteverbot wartende Taxis und Autos gezählt. Das ist echt eine Zumutung, vor allem direkt vor einem Polizeipfosten...

zwitserfietser

26. Sept. 2026

So hätte hier eigentlich gebaut werden müssen:
Nouvelle piste cyclable

karin1111

25. Feb. 2026

Wieso antwortet hier die Stadt Zürich nicht? Als jemand, der da täglich mit dem Velo durchfahrt muss ich feststellen, dass es ein konstantes Problem ist. Ich kann ehrlich gesagt auch die Autofahrer verstehen, es ist ein Bedürfnis, dass man jemanden vom Bahnhof abholt oder kurz hinbringt, z.B. wenn man viel Gepäck hat oder gesundheitlich nicht fit ist und keinen langen Weg zu Fuss auf sich nehmen kann. Ich nehme an, aus ideologischen Gründen wurden aber alle solchen Kurzfristparkplätze entfernt. Wenn man A sagt, muss man aber auch B sagen und mit Pollern sichern, dass am Rand (d.h. auf dem Veloweg) parkieren nicht mehr möglich ist. Die Polizei ist da schon relativ regelmässig zu sehen und verteilt wohl Bussen, aber wenn keine baulichen Massnahmen getroffen werden, muss dort ein fixer Polizeiposten aufgestellt werden, ansonsten kann man das Problem nicht lösen.

Guten Tag
Vielen Dank für Ihr wertvolles Mitdenken und den noch wertvollererereren Beitrag für die erblühende Velostadt Zürich in spe. Und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.
Da wir noch in der Beobachtungsphase 1 sind, können wir das Endresultat aus allen 10 Beobachtungsphasen frühestens Ende 2050 mitteilen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis
Ihre Stadt Zürich

karin1111

25. Feb. 2026

:-)

michid

25. Feb. 2026

Wenn die 99.9% der Faulen und Ignoranten dort nicht halten würden, wären die Verbleibenden, die ein echtes Bedürfnis haben, kaum ein Problem.

tsüri_style

25. Feb. 2026

Diese „Kurzfristparkplätze“ wurden nicht aus ideologischen Gründen entfernt, sondern stellten ein Sicherheitrisiko dar.
…uuuund auf der anderen Seite des HB kann mensch eazy parken, mit dem gleichen niederschwelligen Zugang zu allen Angeboten und Gleisen, und das ohne andere zu gefährden.
Aus anderen Städten wissen wir, dass Bussen und unregelmässige Präsenz nicht wirksam sind, sondern lediglich bauliche Massnahmen Abhilfe schaffen.

karin1111

25. Feb. 2026

Kann sein, dass es Sicherheitsgründe waren, tatsächlich hatte ich da jeweils auch Angst, dass jemand rückwärts rausfährt und mich auf dem Veloweg übersieht. Aber es ändert nichts daran, dass jetzt weitere Massnahmen nötig sind, um in Zukunft das Parkieren auf dem Veloweg zu verhindern.

Weiter unten hat @mampa am 28.12.2025 die pfannenfertige Lösung schon präsentiert.
Da müsste das städtische Beamtenheer nicht einmal mehr zusätzlich denken. Nur bitte endlich ausführen.

Schlimmer kann es hier sowieso nicht mehr werden!!!

Damit wären alle Sicherheitsprobleme in dieser besonders düsteren Verkehrs-Ecke zumindest für den Langsamverkehr weg.

maui

3. Feb. 2026

Keine offizielle Rückmeldung der Stadt Zürich......

mampa

3. Feb. 2026

Ist so auch ein Statement

pinkisdead

3. Feb. 2026

@mampa: Genau!

maui

20. Feb. 2026

Genau das bedeutet Velofahrer sind in der AUTO-Stadt Zürich nicht willkommen und haben nichts zu melden.

simulant

30. Dez. 2025

Es wird leider verpuffen, dass wir uns zwischen den Jahren hier aufregen.

Diese Stelle war und ist eine kolossale Bauchlandung und zeigt ein systematisches Züri Problem: Verantwortlichkeiten werden herum geschoben zwischen Stadt, SBB, Polizei und den ach so eigenverantwortlichen MIV Lenkenden oder sogar den Velos - und es passiert einfach nix. Obwohl das alles so vorhersehbar ist und es niemanden überrascht.

Sobald im 2026 wieder alle im Büro sind, bräuchte es wahrscheinlich eine konzertierte Aktion von uns, bis hin zur Ombudsstelle weil hier ein eklatantes Behördenversagen vorliegt. Da wäre ich dabei.

zweiracabrio

30. Dez. 2025

Evtl. wäre der Weg über Statthalteramt erfolgsversprechender? Schliesslich geht es hier oft um Menschen zu Fuss oder auf Velos, welche durch Rücksichtslosigkeiten der Fahrenden von motorisiertem Verkehr direkt und indirekt terrorisiert, drangssliert und verunfallt werden. Dass die Infrastruktur nicht fehlerverzeihend gebaut wurde sondern kollisiomsfördernd, verschärft die Problematik zusätzlich.

Da sie selbst nicht Velofahren und öfters mal Empathie gegenüber Velos vermissen lassen, wird das zur toxische Mischung fürs Zweiradfahren.

Dort wurde ja auch die CM gebodigt.

https://www.zh.ch/de/direktion-der-justiz-und-des-innern/statthalteraemter-bezirksratskanzleien.html#-1983383536

Bearbeitet: 31. Dez. 2025, 03:29:03

leschirmeur

30. Dez. 2025

Also, wenn ich dort mit dem Velo fahre und ein Auto rechts hält, damit jemand aussteigt, warte ich einfach kurz hinter dem Auto und fahre dann weiter wenn das Auto weiterfährt. Das dauert an dieser Stelle meist ca 30 Sekunden. Für mich gar kein Problem dass ich kurz warte.

amateur

30. Dez. 2025

legal, illegal, scheissegal?

leschirmeur

30. Dez. 2025

Nein. Aber für mich ist das eine akzeptable Lösung. Und damit komme ich gut durchs Velo-Leben.

tsüri_style

30. Dez. 2025

Bei Problemen mit Veloinfrastruktur von sich selbst und einer sehr defensiven Fahrweise auszugehen, ist mmn nicht Lösungsorientiert, und denkt nicht alle Radfahrenden mit.

zwitserfietser

30. Dez. 2025

Diesen Ansatz finde ich auch falsch. Das kann man in Ausnahmefällen so machen, aber nicht wenn die Infrastruktur systematisch versagt.

leschirmeur

30. Dez. 2025

Gut gibt es Dialog. Die Kommentare regen mich zum Nachdenken an. Obwohl ich zunächst schreiben wollte, dass für mich die Infrastruktur nicht systematisch versagt, sondern funktioniert. Falls nur ab und zu ein Fahrzeug dort anhält, würde für mich die Infrastruktur funktionieren und alles wäre in Ordnung. Ich vermute jedoch, dass dort sehr viele Fahrzeuge anhalten und der Velostreifen fast permanent blockiert ist. In diesem Falle würde ich zustimmen, dass die Infrastruktur systematisch versagt. Danke für die Kommentare.

maui

30. Dez. 2025

Einfach nein.
Es ist nicht akzeptabel, dass Autos auf dem Rad weg im Halte VERBOT einfach parkieren.

Sonnt kann man gleich alle Fahrverbote für Velos aufheben - warum soll ich mich an das Gesetzt halten, wenn es die Autofahrer nicht tun ?



lee

30. Dez. 2025

2 Verhaltensansätze, wie sich MIV und Velofahrer mit dem Thema auseinandersetzen können:

1. MIV: Anstelle auf dem Trottoir/Radstreifen zu halten, verrichten sie ihr Geschäft auf ihrer Fahrbahn. Z.B. können die Gäste ungeniert aussteigen. Dauert auch dort nur 30 Sekunden und ist logischerweise nicht weiter schlimm, wenn dahinter der MIV nicht mehr rollt oder aufs Tramtrassee ausweichen muss, oder?

2. Velo: Jedes Mal, wenn ein Auto den Radstreifen blockiert, fühlen wir uns verpflichtet, links davon anzuhalten um Gesellschaft zu leisten. Die Zeit kann genutzt werden, um beispielsweise die Schuhe zu binden, die Eltern anzurufen oder mit dem Ebanking Rechnungen zu bezahlen. Dauert auch nur einen Moment und ist nötig. Das verstehen die übrigen Autofahrer und warten geduldig

zwitserfietser

28. Dez. 2025

Gibt es einen legitimen Grund, warum der Velostreifen in diesem Abschnitt nicht mit Pfosten oder ähnlichem abgetrennt ist? So wird es NIE funktionieren.

mampa

28. Dez. 2025

Wegen der von @hajdeni an anderer Stelle schon zitierten züüüriwieneu-Antwort
https://www.zueriwieneu.ch/report/69706
Echt (w)irr, was da als Gegenargument herhalten muss, um nichts tun zu müssen!

Zürich wird nie eine Velostadt. Keine Chance bei diesem Gegenwind! Zumindest nicht in einem für Normalsterbliche sinnvollen Zeitraum!!!

Bei diesem Spot müsste der Gehweg doch einfach um den Radstreifen verbreitert UND daran anschliessend eine stabile Abtrennung eingerichtet werden. Anschliessend kann von mir aus auch das Halteverbot entfernt werden! Die MIV-Piloten würden das selber regeln!

PS: Ein lustiges Detail finde ich die auf dem Bild sichtbaren Anschrägungen (extra für den MIV?). 20 cm höhere Trottoirr bauen und ab sofort würden da nur noch echte Offroader rumstehen ;-)

maui

28. Dez. 2025

Gut beobachtet mit dem Randstein...das macht wirklich kein Sinn
Ich begrüsse Dein Vorschlag.
👍

Kann man die Stelle des Veloverantwortlichen mit ein fähigen Person besetzen?

michid

29. Dez. 2025

So wären die Freunde und Helfer sicher rasch zur Stelle um die gefährlichen Velofahrerinnen zurück in den Dooringbereich zu verscheuchen...

https://youtu.be/kDboYpYvT2o?si=stS6xCsFYPustusm

tiez

30. Dez. 2025

In jedem anderen Land auf dieser Erde wäre diese Selle schon längst mit massiven Stahlpollern gesperrt, z.B. in Spanien wo wirklich jede noch so kleine Stelle gepoltert ist.