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Ob drei unbeleuchtete Pylonen die Nacht inmitten der MIV-Spur überleben würden?

mampa 10. März 2026

Da wird unglaublich viel Vertrauen in den Langsamverkehr gezeigt: Danke, wir sind gerührt!!!
Ob solche 'Baustellen' tatsächlich dem Stand der Möglichkeiten entspricht, bezweifeln wir. Aber, es soll ja auch billig sein, da Radelnde nur kosten.

Egal: Die Radler werden die Dinger auf jeden Fall nicht so platt kriegen, wie der MIV...und die Baustelle bald Geschichte und vergessen sein.
Ich tippe auf die Tibau-Chaotentruppe, ohne es zu wissen...

https://www.bikeable.ch/spots/15737

Dieser Spot wurde in der Zwischenzeit verbessert.

Offizielle Antwort
Hmm, wir verstehen den Post nicht ganz. Drei rot-weisse Querlatten rundherum ums Loch herum gebaut wären ähnlich gut sichtbar, würden aber mehr Platz beanspruchen. Und die Folgen wären wohl, im Fall eines Fahrfehlers, gravienderer.
Andererseits ist der Fakt (so es denn einer ist), dass Velofahrende seltener Installationen irgendwelcher Art im öffentlichen Raum zu Schrott fahren (oder sich daran verletzen) als Autofahrende unserer Ansicht nach auch nicht unbedingt Grund zur Klage.

Oder geht's um was ganz anderes?

7 Kommentare

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simulant

11. März 2026

Das Loch ist doch direkt unter einer Strassenlampe - oder ist die nicht in Betrieb? So schlecht finde ich die Markierung eigentlich nicht.

mampa

11. März 2026

Hmmm...

Die Strassenlampe ist sensorgesteuert: Wenn Du tatsächlich Glück hast, scheint sie dank dem vorbeifahrenden MIV genau dann in voller Pracht, wenn Du die 'Baustelle' sehen solltest.
Vielleicht bin ich auch einfach zu anspruchsvoll: Auf der MIV-Spur würden wohl ohne endlose Diskussion und selbstverständlich an allen vier Ecken Baustellenleuchten montiert, um die wertvollen Karossen zu schützen ;-)

Saucisse: Die Pylonen sind noch am gleichen Ort, es liegen keine gefällten Radler herum und bei der Grösse nehme ich an, dass die Stelle in den nächsten paar Monaten wieder verschwindet.

Stadt Zürich

11. März 2026

Hmm, wir verstehen den Post nicht ganz. Drei rot-weisse Querlatten rundherum ums Loch herum gebaut wären ähnlich gut sichtbar, würden aber mehr Platz beanspruchen. Und die Folgen wären wohl, im Fall eines Fahrfehlers, gravienderer.
Andererseits ist der Fakt (so es denn einer ist), dass Velofahrende seltener Installationen irgendwelcher Art im öffentlichen Raum zu Schrott fahren (oder sich daran verletzen) als Autofahrende unserer Ansicht nach auch nicht unbedingt Grund zur Klage.

Oder geht's um was ganz anderes?

zuzuzuzu

12. März 2026

Es ging darum, dass man der Stelle eine Baustellenlaterne hätte spendieren können.

Zusätzlich ging es in den vergangenen zwei Wochen wohl auch darum, dass man hier diesen 5cm-Abgrund auch einfach mit gestampftem Dreck auffüllen und so die Gefahr eines Sturzes elegant ausschliessen hätte können. Ohne die diverse Male (vom Winde) verwehten Pylonen...
Egal: Das Loch ist seit vergangenem Freitag mit groben, nicht abgedichtetem Belag verschlossen, die Welt wieder in Ordnung. Hoffentlich hält das dem verrechneten Preis entsprechend auch ein paar Jahre ;-)

amateur

10. März 2026

Mhh, so schlecht ist das doch gar nicht. Manche andere Baufirmen hätten da ein Sperrgitter rundherum gebaut und den Radweg gleich ganz gesperrt (https://www.bikeable.ch/entries/Mx3uqSYC4R6RDgXwW). Noch andere hätten das Loch gar nicht markiert. Man kann würfeln. Die Vorsteherin des Sicherheitsdepartement interessiert sich mit Sicherheit nicht für dieses Problem.

affoutemer

10. März 2026

Zumindest eine oder zwei Baustellen-Pfundseln oder ein Kerzli hätten sie wirklich auch für den Langsamverkehr hinstellen dürfen: In der Nacht ist die Stelle nicht sehr hell und dank dem E-Schrott und der Parkplatzausfahrt auch nicht gerade übersichtlich.
Ich denke auch, dass Tibau zuständig sein könnte: Die brechen oft in den Feierabend auf, bevor die Baustelle nachttauglich verpackt ist.