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Absenkung Bordsteinkante und Spule für Velos

maho12345 5. Apr. 2026

Von Osten kommend auf dem Velostreifen links neben der Glattparkstrasse (welcher übrigens top ist) in Richtung Seebach geradeaus muss man immer abrupt bei der Ampel bremsen, da diese nur für Fussgänger ist und man drücken muss. Oft springt diese aber sofort auf grün, vor allem bei wenig Verkehr. Zudem besteht kein komfortabler Übergang für Velos, da die Bordsteinkante nicht abgesenkt ist. Könnte der Veloweg eine Spule bekommen, damit die Ampel automatisch grün wird, und könnte die Bordsteinkante abgesenkt werden? Autos haben dies ja auch damit sie nicht zum vollständigen Stillstand kommen müssen...
Eine wichtige Veloachse in der Stadt Zürich zwischen Schwammedingen und Seebach aber wohl offiziell auf Opfiker Boden, also vielleicht ist die Stadt nicht zuständig aber kann dies weiterleiten :)?

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2 Kommentare

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olgaundfritz

7. Apr. 2026

Ich habe schon lange aufgegeben und ein Hardtail gekauft für die Fahrten in der Stadt. Auch so schlägt es mir teilweise fast den Lenker aus der Hand. Da die Randsteine so hoch sind, muss man jeweils zum rechts Abbiegen erst einen Schlenker in die Mitte der Strasse machen um dann mit dem richtigen Winkel rechts abbiegen zu können. Kinder müssen dies jeweils erst mit ein paar Stürzen und offenen Knieen lernen. Es ist halt kein Velofreundliches Pflaster in der Stadt. Bei der Langstrassenunterführung habe ich schon mehrfach um ein plan Fräsen des Randsteins gebettelt, aber dieser Wunsch wurde nicht erhört. An dieser Stelle Treffen Autos, Velos und Fussgänger aufeinander. Man muss auf alle Rücksicht nehmen und noch den genau passenden Winkel für die Überquerung des Randsteins finden.

erdbeertorte

6. Apr. 2026

Ein grundsätzlich berechtigtes Anliegen, was aber in Anbetracht der bereits getätigten bikeable Posts im Perimeter Thurgauerstrasse / Glattpark ziemlich hoffnungslos ist. Hier sprechen nicht nur die Städte Zürich und Opfikon mit, sondern auch die VBG/VBZ und der Kanton… Da fällt die Priorisierung von Veloverkehrsanliegen sehr schnell ganz weit tief.

Immerhin scheint es hier so, dass die Schutzinseln teilweise eine für Velos genügende Tiefe aufweisen, damit bei diesen lästigen grün-rot-(grün) Phasen nicht das Tramtrassee als Warteraum mitgebraucht wird. Schon das alleine ist ein absolutes No Go und nicht selbstverständlich an Strassen, wo der Kanton Veloinfrastruktur gebaut hat.