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Auch Galliker hat das Anlieferungskonzept perfektioniert

Leider konnte ich den Laster-Piloten von LU 1256x in meinen fünf anwesenden Minuten nicht persönlich fragen, wofür er hier steht: Er war womöglich für Freys Emil an der Thurgauerstrasse 35 unterwegs und fährt die Autööli wegen der dortigen dauer-chaotischen Baustelle selber die knapp zwei Kilometer hin und läuft anschliessend wieder zurück an diesen genialen Parkplatz inmitten der Kreuzung.
Vielleicht musste er aber auch einfach aufs Klo und kaschierte dieses Maleur gekonnt mit dem offenen Heck.

@Velostadt: Falls er tatsächlich den kompletten Laster rangiert hat, war er ziemlich lange vor Ort. Dadurch wurde zumindest der MIV tangiert und dieser musste illegalerweise über ausgezogene Linien fahren.
Kann auch da der Sicherheits-Leu mal eine saftige Kampagne aushecken, um dieses in der kompletten Stadt extrem-invasive Dauerärgernis aus der Welt zu schaffen?

Dann rollt der MIV wieder ungestörter und wird nicht dauernd durch ausscherenden Langsamverkehr genervt.

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6 Kommentare

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gravelrider

12. Aug. 2026

Das ist in Schlieren jeden Tag der Fall. So wie ich es verstehe, ist das explizit erlaubt, solange es sich um einen Ladevorgang handelt. Offenbar werden von den Autohändlern keine Anlieferungskonzepte auf den Grundstücken verlangt und so bleibt aufgrund der Grösse der Lastwagen nur das Laden via Trottoir/Velostreifen/Strasse.

In Schlieren hat es hoffentlich wenigstens in der Nähe das entsprechende Autogewerbe.
Erlaubt ist das in Kreuzungen hoffentlich eher nicht, höchstens ignoriert/totgeschwiegen ;-)

Zufall: Bild 4 ist übrigens von gestern Abend an der oben erwähnten Thurgauerstrasse 35... auf dem Radstreifen... bei Freys Emil ;-)

zwitserfietser

12. Aug. 2026

Ein richtiger GTA Moment mit der Rampe

simulant

12. Aug. 2026

Sie haben nichts zu befürchten in Züri.

Das geht nur mit knallharter Repression. Bussen jedes einzelne Mal und im Wiederholungsfall Verzeigungen. Wie beim Schwarzfahren - dort wird es ja auch gemacht.

Davon träume ich, seit ich die Velostadt Zürich erleben muss!

Wobei es immer noch Leute gibt, welche Bussen als unsexy oder psychologisch unwertig verachten.
Knallhart, nachhaltig und erst noch sehr lukrativ wird es erst, wenn dem Einkommen entsprechend geahndet wird.
Jede*r bezahlt automatisiert x Promille vom steuerbaren Einkommen!

Auch hier könnten die zu Beginn benötigten 25 Scan-Wägeli (sogar mit den aktuell läppischen Büessli) turboschnell amortisiert werden und den immer wieder als Gegenargument angeführte Papierkrieg digital vereinfachen!

Im Gegensatz zu den öV-Schwarzfahrern können sicherheitsrelevante Galliker aktuell immer mit dem gleichen Mini-Fehlbetrag rechen. Falls dann tatsächlich unerwartet kontrolliert wird!