Anti-Velo Opfer-Blaming Propaganda des Bundes auf die schlimmsteste Stelle des VVR-Netz
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Ganz ironisch dass hier bei der Kreuzstrasse/Mühlebachstrasse:
- Es gibt 2 breite Autospuren auf der Kreuzstrasse statt Sichtbarkeit für die Velos auf der Mühlebachstrasse, trotz wenig Autoverkehr und sowieso nur 1 Spur 50m später,
- Die Autos haben Vortritt gegen der Velovorzugsroute, um 10m später Stossstange am Stossstange zu warten,
- Aber nein, das Problem wäre unbedingt rücksichtlose Velos! 🤡
Wir brauchen keine Kampagne sondern sichere Infrastruktur!
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11 Kommentare
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Konto erstellenartistico
24. Aug. 2026
Erst gestern habe ich mich gefragt, weshalb Zürich nicht einmal in eine Kampagne investiert, die den gegenseitigen Respekt zwischen Fussgängerinnen, Velofahrern und Automobilisten fördert. Eine Kampagne, die die Menschen hinter Lenkrad und Lenker zeigt, statt mit klischeehaften Unterstellungen immer neue Gräben aufzureissen.
Denn auf allen drei Seiten sitzen dieselben Leute: Unternehmerinnen, Putzkräfte, Handwerkerinnen, Studenten, Juristinnen, mit und ohne Kinder. Menschen, die gerade glücklich sind oder eben einen Schicksalsschlag erlebt haben und deshalb den Vortritt ausnahmsweise übersehen. Kaum jemand ist nur Autofahrer oder nur Velofahrerin. Wir wechseln die Rolle ständig, oft mehrmals am Tag.
Mehr Verständnis, Rücksicht und Wohlwollen würden dem Miteinander deutlich mehr bringen als Kampagnen, die am Ende nur die eine Seite in ihrer Haltung bestätigen. Das heisst nicht, dass alle Verkehrsmittel gleich sinnvoll sind. In der Stadt sind ÖV, Velo und die eigenen Füsse meistens die klügere Wahl. Aber diese Debatte gewinnt man nicht gegen die Leute, sondern nur mit ihnen.
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velo_parkt_mit_gleisanschluss
22. Aug. 2026
Stimmt pisa, auf den Plakaten fehlt das BFU- Logo. Das macht stutzig.
Interessierte finden eine Medienmitteilung in Sachen FVS: 'Um die Unfallprävention gezielt zu stärken, lanciert die BFU das neue Informationsportal «Sinus plus». Sinus plus ist dank der finanziellen Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) möglich geworden.'
Interessiere finden bei FVS das Strategie 2025-2029 – Zusammenfassung (fvs.ch/de/unser-engagement): 'Der Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) verfolgt die Vision eines sicheren Strassenverkehrs zu jeder Zeit und an jedem Ort. Um seine Mission zu realisieren, fördert und koordiniert er aktiv innovative und verhaltens präventive Projekte sowie Kampagnen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Schweiz.
Für die Strategie 2025–2029 wurden folgende Schwerpunkte für die Förderung festgelegt: 1) Kinder zu Fuss, mit fahrzeugähnlichen Geräten (FäG) oder Velo, 2) Velo und EBike, 3) Vortrittsmissachtung, 4) Unaufmerksamkeit und Ablenkung, 5) Fahren unter Einfluss von Substanzen und Alkohol sowie 6) erkennbare Trends in der Verkehrssicherheit. Diese Schwerpunkte zielen primär darauf ab, mit verhaltenspräventiven Massnahmen die steigenden Unfallzahlen bei Velos und EBikes zu adressieren, Vortrittsverletzungen zu reduzieren, Ablenkungen im Strassenverkehr zu minimieren, alkohol oder substanzbedingte Unfälle zu verhindern und neue Mobilitätstrends frühzeitig zu antizipieren.' Zitat Ende.
Schlussfolgerung: Absender dieser Kampagne ist FVS finanziert und folgt nicht mehr streng der BFU Doktrin, die lautet (Zitiert aus dem Grundsatzpapier des BFU: Beratungsstelle für Unfallverhütung – Wirksame Unfallprävention): 'Die beschränkten Präventionsressourcen gilt es auch nach ethischen Abwägungen zu verteilen: Unfälle infolge Fremdgefährdung sollen einen höheren Stellenwert haben als Unfälle infolge Selbstgefährdung. Auch sollten freiwillig eingegangene Risiken weniger hoch gewichtet werden als unfreiwillig eingegangene. Die Abgrenzung hinsichtlich der Freiwilligkeit ist jedoch nicht immer einfach vorzunehmen.'
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pisa
21. Aug. 2026
Man stelle sich vor, eine ähnliche Kampage mit der Zielgruppe Autofahrer... Da ist das Bild 5
viel zu nett :D
Bezahlt wird (unter anderem?) diese unmögliche Kampagne von https://www.fvs.ch/de/. Man kann sich gerne dort melden und seine bedenken äussern. Vielleicht kann so erreicht werden, dass künftige Projekte besser unter die Lupe genommen werden.
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michid
20. Aug. 2026
https://www.das-spiel-deines-lebens.ch/ 🙄
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lee
20. Aug. 2026
das nenn ich mal eine schlechte Kampagne! Wäre es nicht ernst gemeint, wärs wirklich lustig.
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lee
21. Aug. 2026
Bild 5: Ich habe kurzerhand meine eigene Kampagne erstellt. Jetzt ist die Welt wieder ausgeglichener :P
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maui
19. Aug. 2026
Autos scheinen wichtiger zu sein als Velos.
Beschämend.....
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zwitserfietser
19. Aug. 2026
Klar, an denen verdienen die Öl-Giganten Geld, an Velos nicht. Grüsse an Ölbert
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simonp
19. Aug. 2026
Ja, wirklich sehr absurd … genauso absurd wie die zwei MIV-Spuren in einer Richtung mitten durch das Quartier.
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hajdeni
19. Aug. 2026
Immerhin die zwei Autospuren sollen nächstens teilweise auf eine Spur reduziert werden. https://www.stadt-zuerich.ch/de/planen-und-bauen/projekte-und-ausschreibungen/strassen-freiraum/baustellen/baustellen-info.html?id=8196
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bikelover23
19. Aug. 2026
Ah endlich in 2 Monaten 👍 Es wäre aber gut danach ein echtes Projekt zu haben, um die ganze Kreuzung zu reorganisieren: Sichtbarkeit, Vortritt, usw. Aber der Kanton hat lieber Plakaten gegen Velos...
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