Spot hinzufügen

ich finde das gefährlich

veloglück 3. Sept. 2026

Einmal mehr wird eine kantonale Veloroute einfach auf stark befahrene Strasse umgeleitet ohne weiteren Massnahmen. Am Anfang hat es auch eine Sicherheitslinie, somit sind knappe Überholmanöver vorprogrammiert, zudem muss dann auch noch links abgebogen werden, auch mit Abbiegespur nicht einfach. Man könnte hier T30 signalisieren. Während einiger Zeit war hier Einspurverkehr wegen der Baustelle, diesen hätte man auch beibehalten können und die freigewordene Spur für die Umleitung vom Veloweg nutzen. Ich weiss nicht, wie ich das fände. wenn sich meine Kinder plötzlich auf einer solchen Strasse befinden ind ich davon ausgehe, dass es ein sicherer Veloweg ist.... Eine Umleitung sollte über eine adäquate Sicherheit verfügen wie die Originalroute. In Richtung Pratteln kann auf dem Trottoir gefahren werden, viele übersehen das und fahren auf der Strasse.

Wurde dieser Spot verbessert?

Dieser Spot gilt als verbessert, sobald 3 weitere Personen ihn als verbessert markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.

0/3
Konto erstellen

10 Kommentare

Jetzt registrieren und mitdiskutieren!

Konto erstellen

pisa

24. Sept. 2026

Heute bei der einen Insel ein unglaublich knappes Überholmanöver. Grosszügig geschätzt waren es 15cm. Einsicht inexistenz, und der Fahrer bog keine 50m weiter rechts ein...

Meiner Meinung und Erfahrung nach sind die meisten Autofahrer überraschend umsichtig. Hätte mit mehr gefährlichen und knappen Überholmanöver gerechnet. Trotzdem ist es aufgrund des Verkehrsaufkommen so, dass man regelmässig knapp überholt wird. Nicht nur inakzeptabel, sondern auch gefährlich. Ausserdem müssen wir ja hier durch

Pro Velo beider Basel

17. Sept. 2026

Vielen Dank veloglück. Ja, ich bin auch nach wie vor unzufrieden - mir scheint, die Verantwortlichen kümmern sich nicht wirklich um ihren gesetzlichen Auftrag. Ich hake nochmals nach. Irgendwann sind wir hoffentlich auch im Baselbiet einen Schritt weiter in Sachen konsequent sicherer und komfortabler Strassen auch für Velo- und Fussverkehr.

veloglück

16. Sept. 2026

Die Situation hat sich kaum verändert. Die offene Stelle wurde zugeteert und das Vorsignal entfernt. Der Wiedereintritt wurde ganz leicht angepasst. Aber man muss weiterhin stärker abbremsen, um einbiegen zu können (gerade für die EV45...!). Könnte man da auf Strasse nicht eine sichere "Insel" schaffen, um die Sicherheit zu erhöhen? Siehe Skizze. Der Abbieger könnte aufgehoben werden, wird wohl kaum gebraucht. Die nötige Kurve würda das Tempo auch etwas reduzieren. Je nach Verkehrslage bleibt es unangenehm und die Überholmanöver sind zahlreich inkl. LKW.

freediver

12. Sept. 2026

Ich schliesse mich dem Konsens an. Auch wenn man zum ersten Mal von der Wartenbergstrasse kommt und über den Kästeliweg zur Baslerstrasse fahren möchte, gibt es keinerlei Hinweis darauf, dass rund 200 Meter weiter Barrikaden aufgestellt sind. Man fährt also bis dorthin und muss dann wieder umkehren.

veloglück

12. Sept. 2026

Ich kann Dein Argument verstehen. Relativ früh hat es aber im Kästeliweg ein Linksabbiegeverbot, aber den Zusammenhang versteht man nicht. Der von Dir beschriebene Weg ist keine offizielle Veloroute, daher nicht signalisiert. Es gäbe wohl noch ganz viele Orte, wo man "frühwarnen" könnte. Normal beschränkt man sich, auch beim MIV, auf die Hauptrouten, sonst kommt keiner draus. Man müsste ja dann die Fahrtrichtung unterscheiden, weil Richtung Bahnhof ist ja der Weg dem Tram entlang offen ab dem Kästeliweg.

Wir hatten intensiven Mail-Austausch mit den Verantwortlichen. Gestern waren wir zur Besprechung vor Ort. Für uns ist klar, dass auf einer offiziellen Veloroute (auch vom kantonalen und nationalen Gesetz her) eine sichere und gut befahrbare Route aufrechterhalten werden muss, im Zweifelsfall auch durch ein Einbahnregime für den MIV. Es funktionierte aber wohl auch schon mit Tempo 30 und einem Velostreifen.
Als Sofortmassnahme wird in Fahrtrichtung Muttenz die bestehende Vortrittsbelastung vor der AutoPP-Zufahrt mit einer Markierung verdeutlicht. Besser wäre u. E. eine (abgesicherte) Vortrittsberechtigung für die Veloroute.
Als Sofortmassnahme in Richtung Muttenz wird die Rückfahrt auf den Veloweg besser ausgestaltet.

Die aktuelle Veloführung scheint mir völlig inakzeptabel für eine offizielle Veloroute.

veloglück

4. Sept. 2026

Strecke heute nun schon ab Kästeliweg gesperrt. Ab Kästeliweg Richtung Muttenz ist T60 mit viel LKW Verkehr. Heute Strasse auf einem kurzen Abschnitt im Einbahnverkehr. Auch muss wohl neu links abgebogen werden. Die Rückführung nach rechts wieder auf den Veloweg scheint zu, zumindest während des Tages...
Auf der Umfahrung Richtung Pratteln muss über zugeschütteten Graben gefahren werden.

veloglück

4. Sept. 2026

Richtung Muttenz wird man auf die Haupstrasse umgeleitet ohne Velomassnahmen für rund 350m. Kurz vor der Brücke hat es keine kleine Öffnung, wo man wieder auf den Veloweg zurückkommt. Auf der Strasse steht auf der rechten Seite noch ein Vorsignal, dem man dann auch zusätzlich noch ausweichen muss. Die Spurbreite der Strasse ist hier etwa 3.2m.
In Richtung Pratteln wird man über den bestehenden Veloweg, der unter der Brücke abzweigt, geleitet. Auf der Haupstrasse wäre dort eigentlich auf dem Trottior "Velos erlaubt" bis der Veloweg anfängt. Die meisten übersehen das, weil es hat nur ein Schild und keine Piktogramm und Pfeile am Boden. Viele fahren dann auch auf der Strasse. Wenn man dann am Ende der Umleitung wieder Richtung Bahnhof auf den Veloweg möchte, ist es nicht ganz einfach die Strasse zu kreuzen.

pisa

3. Sept. 2026

Unbedingt. Kenne die Stelle gut. Autos rechnen auch nicht mit Velos.

Ausserdem fehlt die Beleuchtung? Und ebenfalls fehlt mir anhand der Bilder die Umleitung für die Fussgänger...