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Paradeplatz/Münsterhof

lee 19. Apr. 2021

Ich bin auch ein Veloweg. Ähm, beim besten Willen... NEIN!
Betrifft den gesamten Bereich Paradeplatz bis Münsterhof

Rumstehende Touristengruppen, gehetzte Banker mit einem Tramsprint, Restaurantstühle, wild parkierte Autos, Tramgleise und Trams...
Ich habe auch nach dem 20. Mal durchfahren noch nirgends einen Veloweg ausfindig machen können... Und das ist die legale Variante anstelle über den riesigen Paradeplatz.. lächerlich!

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6 Kommentare

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Stadt Zürich

28. Apr. 2021

Die Situation ist tatsächlich nicht befriedigend. Allerdings fehlt es an valablen Alternativen. Einzig eine Verlegung der Veloroute entlang der Bahnhofstrasse in die Poststrasse wäre denkbar. Ob diese Variante deutlich besser und sicherer wäre (und von den Velofahrenden auch akzeptiert würde), ist zweifelhaft.

sprocket

8. Juli 2022

Wenn man sich nicht mehr durch die Zufussgehenden quälen muss, ist das doch deutlich besser und sicherer? Ein Umweg ist es auch nicht wirklich. Warum sollten die Velofahrenden das nicht akzeptieren?

michuael

21. Apr. 2021

Seit den Lockerungen (Öffnung der Terrassen) herrscht dort unbedingt Handlungsbedarf. Servicepersonal, Touris, Restaurantstühle usw. werden mit der Erhöhung von Velofahrenden bald über den Haufen gefahren solange keine bessere Veloinfrastruktur zur Verfügung gestellt wird. Die Waaggasse ist voller Menschen und kein Durchkommen für Velos. Mein Vorschlag: Parkplatzabbau bei der Poststrasse und Aufhebung Einbahn sodass Veloverkehr über Paradeplatz geführt werden kann... Oder halt klare Markierung (was bei dieser Menschenmenge nichts bringt).

Stadt Zürich

28. Apr. 2021

Bezüglich Poststrasse siehe unsere Antwort unten. Die Führung über Poststrasse/Paradeplatz hat den grossen Nachteil, dass man entweder hinter dem Tram in der Haltestelle warten muss. Zu befürchten ist, dass sehr viele Velofahrende auf das östliche Trottoir ausweichen und dort duch den Haltestellenbereich fahren würden. Womit gegenüber der heutigen Situation in der Waaggasse genau nichts gewonnen wäre.

sprocket

8. Juli 2022

Hinter dem 11er-Tram zu warten finde ich mangels Alternativen verkraftbar. Und selbst wenn ungeduldige Velos dort übers Trottoir führen, ist zum einen die Konfliktzone dort nur halb so lang wie durch die Waaggasse. Zum anderen würden sie das nur machen, wenn grade ein Tram dort hält. Das kommt höchstens 8 Mal pro Stunde und hält ca. 20 s. Sagen wir aufgerundet 30 s * 8 = 4 Minuten. Dann bleiben 56 Minuten pro Stunde, in denen die Velos weder anhalten müssen noch über das Trottoir fahren. Das ist doch eine wesentliche Verbesserung gegenüber heute?

kiwicyclist

8. Juli 2022

+1 Gero, bin ich ganz einverstanden.