Velostreifen hört plötzlich auf
Hier hört der Velostreifen abrupt auf. Es kommt oft zu gefährliche Situationen. Autofahrer überholen knapp und haben kein Verständnis mehr (da die Veloinfrastruktur auch plötzlich nicht mehr da ist und nicht mehr schützt). Solche Situationen sind leider fast überall in Zürich zu finden und verunsichern Velofahrer sehr.
Vorschlag: Wenn es auf eine wichtige Strasse plötzlich kein Platz mehr für ein Velostreifen gibt, könnte man an der Stelle, wo es eng ist, Velosymbole auf dem Boden rechts nach dem Velostreifen malen, damit die Autofahrer auch besser verstehen können, dass Velofahrer nach dem Velostreifen auf der Strasse fahren dürfen. So könnte man ein bisschen Rücksicht seitens Autofahrer gewinnen, sowie das Sicherheitsgefühl für Velofahrer verbessern. Siehe das letzte Bild als Beispiel.
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3 Kommentare
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22. Jan. 2022
Isolierte Piktogramme ("Sharrows") sind gemäss internationalen Studien schlechter als gar nichts markieren.
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simonp
24. Jan. 2022
Meine Meinung nach können sie trotzdem auf einer kurzen Strecke hilfreich sein. Viele Autofahrer behaupten, dass Velofahrer auf solcher Strasse gar nicht fahren sollten, weil die Strasse nur für Autos gemacht wäre. Ich denke, dass solche Piktogramme für die Rechmässigkeit sowie die Aufmerksamkeit von möglichen Velofahrern dienen können. Für eine konkrete Verkehrssicherheit bringt es nichts, das ist klar.
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Stadt Zürich
12. Jan. 2022
Wir sind uns bewusst, dass diese Situation an viel zu vielen Orten in der Stadt vorkommt. Grundsätzlich entspricht diese Situation jedoch den gesetzlichen Vorgaben. Isolierte Piktogramme sind gemäss Markierungsnorm nicht erlaubt, auch wenn es sie andernorts und vereinzelt auch in Zürich geben mag.
Im 2022 werden wir einen Versuch machen, den Radstreifen wenigstens an Engstellen durch zu markieren.
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