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Super gefährliche Verengung der Strasse neben dem Lichtsignal!

christian christen 18. Jan. 2022

Witikonerstrasse stadtauswärts bei der Busstation Kapfsteig: Zuerst ab ca. Hofackerstrasse ist ein Radweg auf der Witikonerstrasse markiert, dieser hört vor der Busstation auf, dann kommt ein Fussgängerstreifen mit Lichtsignal und Insel und die Strasse wird plötzlich enger, Fahrrad und Auto nebeneinander haben fast nicht mehr Platz, die Autos fahren mit 50kmh in 30cm Abstand an einem vorbei, lebensgefährlich.

Dieser Spot wurde in der Zwischenzeit verbessert.

9 Kommentare

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Stadt Zürich

21. Jan. 2022

Gemäss Velo-Expressteam sind hier Verbesserungen für die Velofahrenden geplant. Es braucht jedoch diverse Anpassungen, weshalb es einen Moment dauern dürfte.

christian christen

24. Jan. 2022

Bestens. Bis dahin bleibt wohl nur folgendes Vorgehen: Frühzeitig vom rechten Fahrbahnrand in die Fahrbahnmitte wechseln und so ein Überholen an der engsten Stelle unmöglich machen.

velopol

25. Jan. 2023

Was ist der Stand?

christian christen

20. Jan. 2022

Wäre die Stelle nicht für Tempo 30 prädestiniert? Am Teilstück Römerhof wurde ja auch vor nicht zu langer Zeit von 50 auf 30 reduziert, ebenso die "Schlyfi".

Stadt Zürich

21. Jan. 2022

In diesem Abschnitt ist T30 vorgesehen.

Stadt Zürich

19. Jan. 2022

Unsere Antwort hier https://bikeable.ch/entries/Lt2u29JLuScj79nj2 gilt auch für diesen Spot. Es ist nicht so, dass wir keine sichere Infrastruktur auf der Forchstrasse anbieten wollen. Mit den momentan geltenden Rahmenbedingungen ist es aber schlicht nicht möglich. Bei der Forch- und Witikonerstrasse kommt erschwerend hinzu, dass es keine Ausweichrouten gibt.

simonp

18. Jan. 2022

Diese Strasse ist wirklich ganz schlimm. Ein paar Meter Velostreifen, dann nichts mehr und dann wieder und dann wieder nichts... Diese Abwechslung ist echt mühsam und gefährlich!

Stadt Zürich

19. Jan. 2022

Ernsthafte Frage: Wäre es besser, gar nichts zu markieren?

simonp

20. Jan. 2022

Wo die Markierung liegt, ist es auf jedem Fall besser und sicherer. Es ist aber entmutigend zu sehen, dass man immer wieder „auf der wilden Autobahn“ landet. Die Markierung komplett wegzunehmen, würde führen zur einer Verbreiterung des Strassenraumes zugunsten der Autos (was für eine höhere Geschwindigkeit des MIV führen könnte). Es wäre dann noch weniger attraktiv für Velofahrer.
Die logische und sichere Lösung wäre den Velostreifen durchzuziehen (auch wenn es zu eng ist, ähnlich wie für eine Kernfahrbahn). Die andere Option ist eine punktuelle Bodenmarkierung (sollte schon irgendwie möglich sein).