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Tägliche Blockade Bergstrasse - Saison 2024 gestartet

simonp 9. Jan. 2024

Jahr für Jahr bleibt die Bergstrasse täglich zugeparkt (trotz Halteverbot Verkehrsschilder). Die Stadtpolizei sieht keinen Grund zu handeln.
Wieso wird dieses Thema bei der Stadt Zürich völlig ignoriert? Wieso wird die Velosicherheit offensichtlich in dieser Stadt nicht ernst genommen? Wieso passiert nichts?

Mittlerweile habe ich über Hunderte Fotos gesammelt...
Saison 2023: https://bikeable.ch/entries/zBiuYYiHK3QtprzZa
Saison 2022: https://bikeable.ch/entries/zopDyFzvEHLs8LDqf

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7 Kommentare

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michid

11. Jan. 2024

Auch wenn das Anhalten für den Güterumschlag erlaubt ist, müssen auf dem Trottoir 1.5m frei bleiben. Vielleicht hilft es, wenn Betroffene (insbesondere geh- oder sehbehinderte, Rollstuhl, Kinderwagen etc.) Anzeige wegen Nötigung erstatten?

Fussgängerverbände ärgern sich ebenfalls über diese Zustände. Z.B. http://fussgaengerverein.ch/wp-content/uploads/2015/11/ebb7a7cb50ae6e35c34bc0248af75a86.pdf

olgaundfritz

10. Jan. 2024

Ich finde Zürich macht es sich recht einfach und spielt die Schwächsten gegen einander aus. Rollstuhl / Velo / Fussgänger / LKW-Fahrer:innen / Sehbehinderte / Kinder. Wegen mir dürften auch mal ein paar Parkplätze in Sperrflächen für LKWs umgewandelt werden. Die hohen Randsteine reduziert und dafür Stadtweit Leitstreifen für Sehbehinderte aufgespritzt werden. usw. usw.

erdbeertorte

9. Jan. 2024

Auf deinen Fotos ist das uneigennützige Handeln der Fahrzeuglenkenden, den Warnblinker einzustellen, gut dokumentiert.

amateur

9. Jan. 2024

Auch "Vorsatzblinker" genannt 🤣

Dem Gewerbe sollte mit Logistikflächen geholfen werden, mit einem breitem Trottoir beispielsweise. Eventuell sind sich einzelne Stellen an der Bergstrasse bergwärts besonders gut dazu geeignet. Diese müssten dann mit durchgehendem Velostreifen und einem Veloüberholverbot Signal markiert werden, ist ja klar.

Paris ist den Zürchern in dem Punkt voraus und beteiligt sich ~hälftig an der Finanzierung der Logistikflächen. Für interessierte: https://velop.ch/entry/spedition-am-strassenrand

amateur

9. Jan. 2024

Die Frage ist halt, ob es für den Warenumschlag Alternativen gibt in Form von sicheren Halteplätzen.

Ich habe etwas den Verdacht, dass unsere liebe Stadt teilweise Halteverbote aufstellt, ohne aber für legale Haltemöglichkeiten zu sorgen (siehe auch Neufrankengasse). Lieferanten können ihre Waren nicht hunderte von Metern mit dem Sackrolli auf dem Trottoir fahren.

In der Theorie gibt es dann einen sicheren Velostreifen, in der Praxis wird aber das Halteverbot nicht durchgesetzt (weil nicht durchsetzbar).

Solche Velostreifen bringen keine Sicherheit, im Gegenteil. Sowas brauchen wir nicht.

helvetiazh

9. Jan. 2024

Und da Trottoirs nicht fürs Befahren von LKW ausgelegt sind, fahren die immer schön alles kaputt da, zahlen dürfen es auch wir Steuerzahler.