Ist das wirklich notwendig?
Mit der Fertigstellung der Überbauung Lindenpark wurde der Erliweg verlängert und mündet nun in die Birkenhaldenstrasse. Damit entstand eine neue Verbindung für Velos und Fussgänger von der Hasenbergstrasse, Grabenackerstrasse und dem Quartier Keltenweg Richtung Dorf und Bahnhof. Eine sehr positive Einrichtung.
Vor einigen Tagen wurden nun Barrieren in Richtung Birkenhaldenstrasse angebracht, was für Velofahrer ein Absteigen oder Durchzirkeln zwischen den Barrierehälften bedeutet.
Ich verstehe den Gesichtspunkt der Sicherheit, doch finde ich, dass eine einseitige Barriere in Richtung Birkenhaldenstrasse genügen würde. Diese würde auf die Einmündung in eine wenig befahrene Quartierstrasse aufmerksam machen ohne die Durchfahrt für Velofahrer wesentlich zu behindern.
2 Kommentare
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Konto erstellenKanton Zug
21. Okt. 2024
Ohne Barriere wäre für Velofahrende angenehmer. Der Abstand der Bügel wurde jedoch gross genug gewählt, dass auch Velo mit Anhänger etc. ohne stark zu zirkeln durchkommen sollten. Die Pfosten werden jedoch noch etwas zurück versetzt.
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arthur
14. Nov. 2024
Bisher ist diesbezüglich noch nichts passiert. Die Barrieren sind zeitweise offen, was auch immer der Grund sein mag. Auch hat sich in der Zwischenzeit ein Schleichweg um die Barriere herum gebildet, was natürlich nicht die Lösung sein kann.
Nochmals: Eine vernünftige Lösung wäre nur eine einseitige Barriere Richtung Birkenhaldestrasse (einfach umzusetzen). Damit würde man auf die mögliche Gefahr aufmerksam gemacht ohne zu behindern. Ich lasse den Spot auf "fixed" in der Hoffnung, dass eine vernünftige Lösung gefunden wird, oder in der Annahme, dass sich so oder so nichts ändert.
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