Unklare Straßenmarkierungen oder gleichgültige Fahrer?
Ich habe täglich Probleme mit Autos, die den Fahrradbereich vorne nicht respektieren. Ich verstehe nicht, ob die Straßenmarkierungen unklar sind oder ob es einfach absichtlich ist. Könnte vielleicht ein Stoppschild und eine dickere weiße Linie helfen? (Last pic fresh from this morning)
Wurde dieser Spot verbessert?
Dieser Spot gilt als verbessert, sobald 3 weitere Personen ihn als verbessert markieren. Alternativ kannst du ein Beweisfoto hochladen.
Spots in der Nähe
Weg zur Veloampel bei Stau versperrt wegen der Parkplätze
Bullingerstrasse 28-30, 8004 Zürich, Schweiz
Hardstrasse in Zürich
Hardstrasse 61, 8004 Zürich, Switzerland
Vorschlag: Kreuzung Bullingerstrasse/Hardstrasse nach holländischem Vorbild
Hardstrasse 63, 8004 Zürich, Schweiz
Hardstrasse Engstelle
Hardstrasse 63, 8004 Zürich, Schweiz
Hardstrasse in Zürich
Hardstrasse 61, 8004 Zürich, Switzerland
Warum sollen Velos nicht trotzdem durchfahren dürfen?
Hardstrasse 63, 8004 Zürich, Schweiz
Lagern, wo kein Lagerplatz ist
Hardstrasse 63, 8004 Zürich, Schweiz
Aufstellbereich auf Geradeausspur markieren?
Hardstrasse 63, 8004 Zürich, Schweiz
Velounfall mit schweren Kopfverletzungen auf der ersten Velovorzugsroute 😔
Bullingerstrasse 27, 8004 Zürich, Schweiz
Nicht nachvollziehbares Rot
Hardstrasse 63, 8004 Zürich, Switzerland
Buses occupying crossings
Hardstrasse 61, 8004 Zürich, Switzerland
Neuprogrammierung LSA-Blitzer
Hardstrasse 63, 8004 Zürich, Schweiz
VVR nützt nichts, wenn Autos die Signalisation nicht respektieren.
Hardstrasse 63, 8004 Zürich, Suisse
Mögliche Lösung Durchgangsverkehr VVR
Hardstrasse 63, 8004 Zürich, Schweiz
Verarschung Velovorzugsroute. 17 Punkte, damit alle von 8-80 endlich gefahrlos fahren können.
Hardstrasse 63, 8004, Zürich, Schweiz
Autos auf Velofahrbahn
Bullingerstrasse 33, 8004, Zürich, Suisse
Bullingerstrasse in Zürich
Bullingerstrasse 32, 8004, Zürich, Switzerland
Diese Kreuzung macht mir jedes Mal Angst.
Hardstrasse 63, 8004, Zürich, Suisse
Es liegt "kein Problem mit häufiger Missachtung (...) vor" ?
Hardstrasse 63, 8004, Zürich, Suisse
Unfall VVR Bullinger/Hard
Hardstrasse 70a, 8004, Zürich, Schweiz
“VVR”, aber Velos kommen nichtmal bis zur Ampel
Hardstrasse 70a, 8004 Zürich, Schweiz
Auf der VVR nach Hause, ein Erfahrungsbericht von heute Abend (15.12.24, ca. 18.00 Uhr)
Hardstrasse 63, 8004, Zürich, Schweiz
friendly reminder
Hardstrasse 70a, 8004, Zürich, Switzerland
Quartiere und insbes. VVR vom Durchgangsverkehr befreien
Hardstrasse 61, 8004, Zürich, Switzerland
Für welche Route würdest DU dich entscheiden?
Hardstrasse 61, 8004, Zürich, Schweiz
Prävention beginnt beim Vorleben - Polizei hät sich auf Kreuzung nicht an die Regeln
Hardstrasse 63, 8004, Zürich, Switzerland
Hardstr./Baslerstrasse: Abbiegen, wie MIV gerade will
Hardstrasse 63, 8004, Zürich, Schweiz
Gefährliche MIV-Regelverstösse auf der VVR en masse
Bullingerstrasse 33, 8004, Zürich, Schweiz
Umleitung Durchgangsverkehr durch VVR
Hardstrasse 63, 8004, Zürich, Schweiz
VVR Baslerstrasse oder der Wilde Westen von Zürich
Bullingerstrasse 32, 8004, Zürich, Schweiz
25 Kommentare
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Konto erstellencharming
28. Juni 2023
@Positivist. Anstatt hier alle mit Deinen wilden motzenden Abwertungen zu nerven, solltest Du in Bildung investieren und deine Problemlösungskompetenz verbessern, denn von dieser habe ich hier leider noch nie etwas brauchbares gelesen!
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charming
28. Juni 2023
Klare Sache! Sowohl Bus als auch Auto verletzen die Verkehrsregeln, weil sie den weissen Querstrich überfahren! Punkt!
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charming
24. Juni 2023
Markierungen nützen eben für gewisse MIV-lerInnen nichts! Solange die Eigenverantwortung egogetrieben ist und keine Bussen verteilt werden ist es hoffnungslos. Kameras würden helfen...
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kiwicyclist
22. Juni 2023
Hallo Positivist.
Es gibt hier auch Mitglieder*innen, die nicht in die Rot-Grüne-Blase, die du wohl verachtest, reingehören. Schade ist dein Ton total daneben, denn inhaltlich hast du teilweise schon recht.
Auch viele Velofahrer*innen nerven sich über diejenigen, welche die Regeln nicht respektieren. Gefühlt glaube ich, dass der Anteil an schwarzen Schafen bei den Autos, den Velos und den Zufussgehenden überall etwa ähnlich hoch ist. Autos werden auch zu 99% nicht gebüsst, ich empfehle dir mal 2h an die Dachslernstrasse auf den Pausenplatz des Schulhauses zu sitzen und a) zu zählen wie viele Autos durch das Fahrverbot fahren und b) die Geschwindigkeit ebendieser zu messen.
Einen wichtigen Fakt unterschlägst du noch: Ein Auto tötet. Mir ist in den letzten 20 Jahren kein Fall in der Stadt bekannt, wo ein Velo eine unschuldige Person getötet hätte. Und es gehört in unser Rechtssystem, dass du mit dieser Mehrverantwortung in einem Auto auch höhere Anforderungen an die Verkehrsregelungsbeachtung zu akzeptieren hast, eben weil das Auto tötet. Je gefährlicher das Spielzeug mit dem du hantierst (um bei deiner Kinderanalogie zu bleiben), desto höher auch die Anforderung, auf andere Rücksicht zu nehmen.
Aber eigentlich sollten wir alle, unabhängig von politischer Ausrichtung oder Fortbewegungsart, dasselbe wollen: Eine durchgängige, sichere und abgetrennte Veloinfrastruktur. So wie das ja für den ÖV, fürs Auto und für die Zufussgehenden schon seit Jahrzehnten normal ist. Davon würden alle profitieren, die Autos durch weniger Stau (geh mal nach Amsterdam oder Kopenhagen, dort fährt es sich im Auto viel entspannter als bei uns), das Gewerbe durch planbare Fahrzeiten und die Fussgänger*innen dadurch, dass die Velos nicht mehr dauernd aufs Trottoir ausweichen da der gelbe Strich, der schon nicht schützt, plötzlich nicht mehr vorhanden ist an der kritischsten Stelle.
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nanuk
22. Juni 2023
"Aber eigentlich sollten wir alle, unabhängig von politischer Ausrichtung oder Fortbewegungsart, dasselbe wollen: Eine durchgängige, sichere und abgetrennte Veloinfrastruktur. So wie das ja für den ÖV, fürs Auto und für die Zufussgehenden schon seit Jahrzehnten normal ist."
Und dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Nur schiessen wir uns in der öffentlichen Debatte selbst ins Knie, wenn wir im Fordern bleiben und uns nicht von diesem Rowdytum distanzieren. Eine schlechte Infrastruktur ist keine Rechtfertigung, sich nicht an Regeln zu halten. Wenn die Stadt angebliche "Lenkerbrecher" baut, muss ich halt sagen: Ja, ich hätte sie auch lieber nicht. Aber irgendwer kam zum Schluss, dass es nicht anders geht. Und das sollte unserer Community zu Denken geben, anstatt dass wir auf die Stadt einreden. Auch für Autos gibt es diese Schwellen, wir fordern also eine Vorzugsbehandlung. Mit welcher Begründung?
Natürlich kann ein Auto mehr Schaden anrichten. Aber ein Auto muss vielleicht auch mal wegen eines Radfahrers ausweichen oder eine Notbremse ziehen (Gerade heute gesehen wegen einem Trottinetfahrer der den Radweg in Gegenrichtung befuhr, ein Fehlverhalten das man auch von Fahrradfahrern zu gut kennt). Da ist es dann nicht mehr so eindeutig, wer wen gefährdet hat. Und letztlich geht es häufig ja auch gar nicht um vollendete Unfälle, sondern um das Gefühl der Sicherheit, und da sind wir für die Fussgänger das, was die Autos für uns sind.
Natürlich sind im Nichts endende gelbe Streifen eine Fehlkonstruktion. Genau so wie Mischzonen. Wenn ich das UVEK zitieren darf:
"Am 23. September 2018 wurde der Bundesbeschluss über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege von Volk und Ständen mit 73,6% angenommen. Der Bund erhält damit die Möglichkeit, Grundsätze für Velowegnetze festzulegen sowie Massnahmen der Kantone, Gemeinden und weiterer Akteure zu unterstützen und zu koordinieren."
Quelle: https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home/uvek/abstimmungen/velo-vorlage.html
Vielleicht müssen wir auch das Handeln auf dieser Ebene hinterfragen und nicht nur das der Stadt. Ich kenne die Geschichte zu wenig um zu wissen wer wo wie wann. Fakt ist halt dass wir in einem Land leben, in dem das Auto eine fast göttlich anmutende Position einnimmt. Platz ist Mangelware und das holländische Fahrradnetz kam auch nicht von heute auf morgen.
Ich schaue gerne - wie vermutlich viele andere hier - die Videos von Notjustbikes. Alles richtig und wichtige Punkte - aber auch in Holland werden Autobahnen gebaut, auch in Holland ist das Auto Teil des Strassenverkehrs. Der Kanal legt den Finger auf einen ganz wichtigen Punkt: Eine gute Radinfrastruktur nützt auch den Autofahrern. Ich glaube dieser Turn fehlt in der Fahrraddebatte in der Stadt Zürich aktuell.
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amateur
22. Juni 2023
Kiwi und Nanuk, ihr bringt es auf den Punkt! 👍
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kiwicyclist
23. Juni 2023
100% bei dir Nanuk. Die Vorsicht, Voraussicht und Rücksicht, die wir als Velofahrer*innen von einem Auto verlangen, die verlange ich als Fussgänger auch von Velos. Grad seit ich oft mit Kinderwagen in der Stadt unterwegs bin kann ich euch einfach sagen, an einem Fussgängerstreifen halten 98% der Autos an für einen Kinderwagen. Von den Velos vielleicht 50%.
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zh2000
22. Juni 2023
@Positivist: Ich habe durchaus ein gewisses Verständnis für deine Anliegen und es ist auch nicht schlecht, wenn hier noch andere Meinungen eingebracht werden.
Jedoch solltest du dich manchmal im Ton etwas mässigen, da dieser einer konstruktiven Diskussionskultur oftmals nicht gerade förderlich ist... Zudem läufst du so in Gefahr, dass du einfach als Troll abgestempelt wirst und niemand mehr auf deine Kommentare eingeht...
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dominik.ogilvie
21. Juni 2023
Halten auf dem Velosack oder im Bereich des vorgezogenen Haltebalkens ist keine Lappalie – ich zitiere die Stadtpolizei*:
«Die Haltelinie zeigt an, wo Fahrzeuge beim Lichtsignal halten müssen. Der vorderste Teil des Fahrzeugs darf die Haltelinie nicht überragen. Wird dies von einer Polizeipatrouille beobachtet droht eine Busse (…)Tatbestand 'Nichtbeachten eines Lichtsignals'.
Die Busse (…) beträgt gemäss Ziffer 309 [der Bussenliste der Ordnungsbussen-Verordnung] CHF 250.»
Nur leider scheint die Stadtpolizei immer dort wegzuschauen, wo die bescheidenen Massnahmen zum Schutz der Velofahrenden ignoriert werden… hab noch nie erlebt, dass jemand dafür ermahnt oder gar gebüsst wurde.
* Quelle: https://twitter.com/StadtpolizeiZH/status/1666007335372742656
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maui
21. Juni 2023
.....aber Velofahrer büßen geht dann. Ein Schelm der böses denkt.
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olgaundfritz
21. Juni 2023
Hallo Matteop, Positivist ist ein Polizist, der anscheinend nicht sieht, dass hier Autos auf dem Velosack stehen. Bitte lass dich nicht provozieren, denn er ist anscheinend frustriert und sicher nicht positiv eingestellt. Vielleicht passiert ja mal auf der Stufe Politik etwas. Viele der Stadtbewohner währen froh, wenn die Polizei sich wieder vermehrt für die Leute, anstatt gegen sie einsetzt. Die jetzige Sitution, wo Aktivist:innen verhaftet, mit Landfriedensbruch bestraft, Augen ausgeschossen, zuparkierte Velostreifen komplett ignoriert werden und People of colour von von Polizist:innen diskriminiert werden finde ich unhaltbar.
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positivist
21. Juni 2023
Oh, eine Psychoanalyse aus einer selbstverliebten Blase heraus, die als selbstinduzierte Echokammer nach Pippi-Langstrumpf-Prinzip sich die Welt zurechtbiegt. Da helfe ich als Bubbleburster gerne, dass politisch und ideologisch verblendete Zuzüger möglichst schnell den Boden unter den Füssen wiederfinden, auch wenn sie dabei unsanft aufschlagen. Beschränke dich auf die Thematik und nicht auf Politik und Hobbypsychologie.
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matteop
22. Juni 2023
Hallo OlgaundFritz, danke für Ihre Nachricht, ich lasse mich nicht von dummen Leuten stören und ja, ich würde jedem empfehlen, die Antworten von Positivist unbeantwortet zu lassen oder einfach wegzulachen.
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positivist
20. Juni 2023
Oder mal lernt zuerst mal das Strassenverkehrsgesetz und die Strassenverkehrsordnung. Der Bus darf aus dieser Spur übrigens mittels Punktsignal in alle drei Richtungen fahren, da würde ich mich nicht vorne aufstellen, ausser ich hätte irgendwie Lust auf Spitalluft. Naja wird wohl fünf, sechs Unfälle brauchen, um rechts wieder eine separate Busspur einzurichten...
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berncommuter
21. Juni 2023
Hö? Stelle dich vor den Bus, dann wirst du gesehen?
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hajdeni
21. Juni 2023
Es dürfte wohl in der Grundausbildung eines jeden Autofahrenden thematisiert worden sein, dass der weisse Haltebalken nicht überfahren werden darf. Dazu bedarf es keinem Erlernen des Strassenverkehrsgesetzes (hier wäre wohl sowieso die Signalisationsverordnung massgebend und weniger das SVG...).
Und dass der Bus in alle Richtungen fahren darf da, und man sich darum nicht in den für Velos vorgesehenen Velosack stellen soll (welcher angelegt ist, dass man eben gesehen wird), ist wohl die stupideste Idee, die ich hier seit langem gelesen habe.
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vélo-cité
21. Juni 2023
Oh der positive @Positivist ist mal wieder da!
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matteop
21. Juni 2023
😘❤️
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amateur
21. Juni 2023
Positiv, aber keine Ahnung ;) "Strassenverkehrsordnung " gibt es allenfalls in Deutschland. Der Bus könnte auch mit Warp-Antrieb ausgestattet sein und in die vierte Dimension ausscheren. Er steht auf dem Foto trotzdem regelwidrig. Ausserdem: Es geschieht sehr sehr selten, dass Autofahrende Velos mittig von hinten überfahren.
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nanuk
21. Juni 2023
@Hajdeni
Ich glaube was Positivist sagen will ist, dass die Fahrradfahrer und deren "Infrastruktur" (Die Farbe) eher respektiert werden, wenn diese sich selbst an die Regeln halten. Wenn jeder zweite Fahrradfahrer der Meinung ist bei Rot über die Ampel fahren zu dürfen oder den Wartebereich der Tramhaltestelle als Radweginfrastruktur versteht, dabei noch ins Handy guckt, ist das für die Anliegen der Radfahrer nunmal, naja, suboptimal.
Ich will damit keinem hier irgendwas unterstellen, ist einfach eine Beobachtung aus dem Alltag. Logisch verhält man sich häufig halt auch entsprechend der Infrastruktur und ja, sie ist mies. Aber eine anständige Kultur im Strassenverkehr fängt halt auch bei uns Radfahrern selbst an. Dass hier auf beiden Seiten eine gewisse Sippenhaft vorherrscht (Die Autofahrer! Die Fahrradfahrer!) ist unschön, aber halt auch einfach Teil der aktuellen Situation.
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positivist
21. Juni 2023
Danke @Nanuk. Du triffst einen Punkt, der in dieser selbstverliebten Echoblase absolut unerwünscht ist, und dies ist das konsequente Ablenken von geltenden Regeln und das Tolerieren diversen (auch eigenen) Fehlverhaltens, das man sofort darauf abschiebt, dass man nicht das gewünschte Spielzeug bekommt. Und was man bekommt, will man nicht, da trötzelt man wie verzogene Gören inkonsequenter Eltern, und wundert sich, wenn man Ohrfeigen kassiert.
Man fährt über Fussgängerstreifen, schneidet Kurven, drängt auf's Trottoir, drückt sich an Lastwagen und Bussen vorbei, um in toten Winkeln, an roten Ampeln oder stark genutzten Fussgängerstreifen zu enden. Und das ist längst keine Randerscheinung einer schlecht erzogenen Minderheit, sondern eine Mehrheit selbstverliebter Velöli, die sich selbst gegenüber von Fussgängern moralisch überlegen fühlt. Und für solche Auswüchse habe ich absolut kein Verständnis.
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positivist
21. Juni 2023
@klovelo: anstatt deinen eklatanten Bildungsmangel öffentlich zu feiern, versuche es mal mit dem Bedeutungswörterbuch, beispielsweise aus dem Duden-Verlag. Ich bin nicht sozi-löli-gschpürschmi positiv, sondern Positivist respektive Rechtspositivist. Ist etwas brutal anderes als deine soziale Echoblase. Oh und ganz böse: Technokrat bin ich auch. Langsam ist auch deutlich, dass es hier längst nicht mehr um ernstzunehmende Lösungsfindung geht, sondern um die Bewirtschaftung eigener Forderungen unter Ausklammerung aller anderer Verkehrsbedürfnisse, die nicht ins eigene Weltbild passen und sich hiesiger Echoblase unterzuordnen haben. Dem gebe ich selbstverständlich Gegensteuer, wenn so viel XMV fehlt.
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vélo-cité
22. Juni 2023
Alles klar! Danke für die sehr interessanten Auskünfte über deinen Status als Rechtspositivist und Technokrat. 😘
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matteop
22. Juni 2023
@Positivist Vielen Dank für Ihre sehr nützlichen Kommentare. 🤗🤗
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typetester
20. Juni 2023
Ein Poller und abgetrennte Veloinfrastruktur würde helfen.
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